Auf einen 10-cm-Topf zugeschnitten
Sieben Modelle, alle kurz. Eine Makramee Blumenampel klein zu nennen heißt, sie am Topf zu messen, den sie aufnimmt, und nicht an ihrem Fall: ein 10-cm-Anzuchttopf, eine gedrungene Keramik, ein Glas mit einem Steckling darin. Dieses Maß erschließt Plätze, an die ein Modell in voller Länge nicht kommt – das Ende eines Bücherregals, eine Konsole über der Spüle, ein Haken in der Fensterlaibung, die Seitenwand eines Schranks. Die geknotete Mini-Ampel endet hoch genug, dass niemand hineinläuft – der übliche Einwand, wenn im Flur oder über dem Schreibtisch etwas hängt.
Flach an der Wand oder frei hängend
Manche Modelle liegen an einer senkrechten Fläche an, statt frei zu schwingen. Der kleine Pflanzenhalter für die Wand braucht einen Nagel oder einen in der Wand verankerten Haken und hält den Topf dicht heran – auf einem schmalen Streifen Wand, den ein frei schwingendes Stück verschenken würde. Wo Bohren ausscheidet, kommt bei diesem Gewicht meist ein geprüfter Klebehaken zurecht; ein durchnässter Topf wiegt allerdings mehr als der trockene, den Sie aufgehängt haben, und an dieser Differenz scheitern viele. Vergleichen Sie die Zentimeterangaben auf der Produktseite mit dem Platz, den Sie im Sinn haben.
Feine Kordel, sichtbare Knoten
Kleine Arbeiten zeigen die Knoten offen. Zwischen 1 mm und 3 mm bleiben die geknoteten Bänder als Muster lesbar, statt zu einem dicken Strang zu verschwimmen, und kräftigere Kordel würde einen kleinen Topf schlicht verschlucken. Schwarze Kordel schärft dieselbe Silhouette. Eine weiche Bürste nimmt Staub auf, ein Kamm hält die Enden in Form. In voller Länge, mit Perlen und langen Fransen, gehen die Blumenampeln im Stil der 70er den umgekehrten Weg.